Amateurspielbetrieb ruht – Regionalliga noch unklar


Ab Montag, den 2. November, muss der Trainings- und Spielbetrieb der Homburger Jugend und U23 bis vorerst einschließlich 30. November wieder ausgesetzt werden. Dies ist das Resultat der neuen Bundesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie.

Ab dem kommenden Montag darf von der U7 bis hin zur U23 kein Trainings- und Spielbetrieb mehr in der Jugendabteilung des FC Homburg stattfinden. Trotz sehr gut funktionierender Hygienekonzepte auf und neben dem Platz trifft die neue Corona-Verordnung der Bundesregierung die jungen Homburger Fußballerinnen und Fußballer wieder sehr hart. Es heißt nun wieder einen Monat zu pausieren. Wie es danach weitergeht, ist ungewiss.

Mitte des Monats November wird es seitens der Regierung und der Verbände ein Zwischenfazit und eine Neubeurteilung der Situation geben. Der Verbandsvorstand des Saar-FV hat für den 18.11. bereits eine Sitzung anberaumt, um dann die Situation unter Berücksichtigung der zu diesem Zeitpunkt geltenden Regelungen neu zu beurteilen und zu entscheiden, wie der Spielbetrieb fortgesetzt werden kann. 

Auch die Jugendregionalligisten des FCH in der U19, U17 und U15 können die am Wochenende geplanten Spiele nicht mehr austragen, dies entschied der FVR Südwest am Donnerstagabend. Bisher konnte der Spielbetrieb im Jugendfußball überregional noch stattfinden. Mit sofortiger Wirklung wird nun aber auch hier definitiv der Spielbetrieb bis auf Weiteres ausgesetzt.

Ob auch die Profis in der Regionalliga Südwest von dieser Verordnung betroffen sind, ist aktuell noch unklar. Dazu laufen aktuell sehr viele Gespräche und Konferenzen. Bis zum Wochenende wird auch hier eine Entscheidung der Verbände in Abstimmung mit der Landesregierung erwartet. Sollte es möglich sein den Spielbetrieb ab nächster Woche fortzusetzen, wird man aber definitiv auf Zuschauer verzichten müssen. Der 12. Spieltag am Wochenende in Mainz ist hiervon noch nicht betroffen und findet wie geplant statt.